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Sie sind vielleicht in Ferien hier,
verehrte Leserin und verehrter
Leser. Sie haben sich eine Auszeit
genommen von Ihrer Arbeit da-
heim. Gelingt es Ihnen, abzu-
schalten? Wie ist für Sie der Ge-
danke, nach den Ferien wieder
zurück an Ihre Arbeit zu gehen?
Vielleicht denken Sie lieber nicht
daran. Dann ist es an der Zeit,
sich ernsthaft mit Ihrer beruf-
lichen Situation zu befassen. Aber
wie? Wer Rat in Steuerfragen
braucht, geht zum Steuerberater.
Bei Rechtsfragen konsultiert man
einen Rechtsanwalt. Wenn sie sich
nun mit beruflichen Fragen be-
schäftigen, können Sie sich an
eine Supervisorin als kompetente
Gesprächsparterin wenden.
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Gründen. - Leiten. - Loslassen. |
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Was ist Supervision?
Und was macht eine
Supervisorin am Bodensee? |
Den bayerischen Bodensee
habe ich bewußt als Umgebung
für diese Beratungsarbeit aus-
gewählt. Wenn sich jemand zu
mir aufmacht aus dem gewohn-
ten Umfeld, ist das ein Signal
für Aufbruch insgesamt. Hier
kommt man zur Ruhe.
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genehmigen sich jedoch
außerdem ein paar Muße-
stunden am See – ob allein
oder als Team. |
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Supervision dient der Reflexion
und Entwicklung beruflichen Han-
delns. Da ich als Supervisorin
denen, die ich berate, Vertraulich-
keit zusichere, kann ich hier keine
persönlichen Details beschreiben,
wie Einzelne bei mir zu ihren Lös-
ungen gekommen sind. Aber einen
Eindruck möchte ich trotzdem ver-
mitteln. Supervision ist kein Trai-
ning mit einem vorgegebenen Pro-
gramm. In der Supervision unter-
stütze ich Einzelne, Teams und
Verantwortliche von Organisa-
tionen darin, ihre Fragen deutlich
zu benennen, ihre Erfahrungen
auszuwerten und ihre Ziele klar zu
fassen, Wege dahin zu entwerfen,
inne- Gründen. – Leiten. – Losre
und äußere Konflikte zu lösen,
Entscheidungen zu treffen und ihre
Schritte der Reihe nach zu setzen.
Ich gebe geeignete Impulse. Meine
Gesprächspartnerinnen und – part-
ner erarbeiten sich dabei alles
selbst und erhalten ihre eigene
Lösung, die trägt und paßt.
Neue Energie, mehr Klarheit,
Leichtigkeit und Lebensfreude
sind Effekte, die zum ersehnten
Erfolg führen. |
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Man läßt das Ver-
traute des Alltags
hinter sich mit den
üblichen Ablenk-
ungen und dem
Zeitdruck. Es ist
so schön hier. Es
gibt vieles zu ge-
nießen. Dafür öff-
nen sich Herz und
Verstand. Das ist
eine günstige Vor-
aussetzung, um
wieder zu sich zu
kommen und sich
aus dem eigenen
Zentrum heraus
neu auszurichten.
Manche kommen
allein, andere in
Begleitung ihrer
Familien. Wir ver-
einbaren Zeiten für
unsere Zusamm-
enarbeit, die gut in
das Ferienpro-
gramm passen.
Manche kommen
in erster Linie we-
gen der Beratung,
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Abschied nehmen aus beruflichen
Situationen und neu beginnen:
Loslass-Coaching |
zwangsläufig nötig, wie oft be-
fürchtet wird. Es liegt tatsäch-
lich viel an der eigenen Haltung
und an einem klugen Umgang
mit den Bedingungen vor Ort.
In der Beratung nennen wir es
»Mikropolitik« in der Organisa-
tion, wenn ich von meinem
Platz aus schaue, wie ich etwas
in meinem Sinne am Arbeits-
platz erreiche. Hat jemand ein
Problem umfassend verstanden
und eine neue Haltung dazu
eingenommen, bereiten wir
vor, wie sich die Person damit
konstruktiv an ihrem bisherigen
Arbeitsplatz einbringt. Dazu
nehmen wir uns aber zunächst
genug Zeit, um zu verstehen,
worum es genau geht und wo
jemand hin will. Von Anfang an
nehmen wir die Lösung in den
Blick, denn: »Wer ein Problem
hat, hat auch die Lösung.«
(Reinhard K. Sprenger). Oft
geht es dann doch am bisher-
igen Arbeitsplatz weiter. Aber
nehmen wir einmal an: Am
bisherigen Arbeitsplatz geht es
nicht mehr. Gesundheitliche
Gründe führen dazu, eine Veränderung des Betriebs-
klimas, die Weiterentwicklung
der beruflichen Interessen und
Kompetenzen, nicht mehr mit-
einander zu vereinbarende
Wertehaltungen. Was auch
immer: Es paßt nicht mehr. |
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Den Begriff Coaching kennen Sie
bestimmt aus dem Sport. Stärker
noch als Supervision ist Coaching
auf das Erreichen beruflicher Ziele
ausgerichtet. Aus den konkreten
Begegnungen mit Menschen, die
zu mir in Beratung kommen, ent-
wickelt sich mein Konzept weiter.
Loslassen und Abschied nehmen
sind für mich die zentralen The-
men bei der Beschäftigung mit
be-
ruflichen Fragen geworden. Sei es
von beruflichen Situationen insge-
samt, von bisherigen Haltungen
innerhalb einer beruflichen Situa-
tion oder sei es gegenüber Ver-
änderungen am Arbeitsplatz im
Wandel der Organisation. Man
strebt nach vorne, will weiter, will
schnell Neues erreichen. Aber er-
reicht man es am besten durch
starke Beschleunigung und hohen
Druck? Nimmt man sich nicht die
Zeit für’s Loslassen, fordert das
Alte sein Recht und beansprucht
seinen Platz. Dadurch gerät eher
Sand ins Getriebe, als daß es zü-
gig voran geht. Was aus dem Los-
lassen bei den Einzelnen wird, ist
offen. Ein Wechsel des Arbeits-
platzes ist gar nicht immer zwangs- |
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Eine neue berufliche Existenz
gründen und fest verankern:
Gründungs-Coaching |
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Sich beruflich auf eigene Beine zu
stellen ist wie Laufen lernen. Ab
und zu fällt man hin, steht wieder
auf und geht weiter. Auch wer
fachlich etwas Ähnliches macht
wie vorher, wächst doch in eine
ganz neue berufliche Rolle hinein.
Und dazu ist es erforderlich, sich
aus dem Alten heraus zu lösen.
Vieles, was man vorher nicht tun
mußte, muß man sich jetzt aneig-
nen. Und gerade der Start will gut
vorbereitet sein. Ich habe selbst
Neues aufgebaut und habe große
Sympathie für diejenigen, die den
Mut haben, etwas Neues zu wa-
gen. Gründerinnen und Gründer
sagen, es tut ihnen gut, bei mir
persönlich im Zentrum zu stehen.
Sie können bei mir etwas von den
Belastungen abladen und sich
immer wieder neu gestärkt mit
klarer Ausrichtung an die Arbeit
machen. Zuletzt kam jemand in
der Aufbauphase zu mir, strahlte
und sagte »Irgendwas mache ich
richtig!« Und beschrieb mir, was
schon alles gelungen war währ-
end unseres Beratungs- Prozes-
ses. Ich orientiere mich konse-
quent an der Gründerpersönlich-
keit als Autorität im neuen Unter-
nehmen. Bei mir gibt keine vor-
gefertigten Rezepte. Unternehm-
erinnen und Unternehmer im
Aufbau finden mit mir zu fund-
ierten eigenen Einschätzungen,
durch die sie die Risiken passend
bemessen und tragen können.
Bei Vorliegen der Voraussetz-
ungen können die Kosten für das
Gründungs-Coaching öffentlich
gefördert werden.
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Der innere Ausstieg
ist schon vollzogen.
Das bisherige Ar-
beitsverhältnis ist
bedroht. Das Arbei-
tsverhältnis hat sich
schon aufgelöst. Je-
mand bewirbt sich
schon lange ohne
Aussicht auf eine
neue Stelle. Warum
auch immer. Gerade
im vergangenen Jahr
lernte ich einige
Menschen kennen in
einer grundlegenden
beruflichen Neuori-
entierung, die ange-
sichts des aktuellen
Arbeitsmarktes die
berufliche Selbst-
ständig keit als
Alternative erwägen
oder sie schon ge-
wagt haben. |
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Selbsverantwortung fördern
und dabei das Steuer in Hand
in Hand behalten:
Leistung-Coaching
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Ich unterstütze
Leitungspersonen
dabei , sei es ein-
zeln bei mir oder
mit ihren Teams vor
Ort. Es geht um Lös-
ung von Konflikten,
die entstehen. Es
geht um das Finden
der eigenen Stand-
punkte, um das
Aushandeln von
Vereinbarungen mit
anderen. Es geht
um die Veränderung
der Organisations-
strukturen: Sie sol-
len Verantwortungs-
übernahme durch
jede Person ermög-
lichen statt sie zu
behindern. Niemand
muß auf Dauer Un-
sinniges und Unbe-
friedigendes auf der
Arbeit hinnehmen.
Wenn alle Verant-
wortung für die
eigene Arbeit und
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Man hat Verantwortung übernom-
men - am Arbeitsplatz, in der
ehrenamtlichen Arbeit oder in der
eigenen Selbsständigkeit. es muß
gar nicht immer innerhalb einer
ausgewiesenen Leitungsstelle sein.
Etwas Wichtiges wird angeschoben,
koordiniert, öffentlich gemacht.
Wer so etwas in die Hand nimmt,
will, daß es läuft - will, daß die
Zusammenarbeit funktioniert. Viele
wollen deswegen nicht automatisch
ganz allein als starke Frau oder als
starker Mann auftreten. Sie wollen
andere nicht gängeln, sondern
möchten, daß die anderen ein
Maximum an eigener Verant-
wortung für ihren Teil am Ganzen
übernehmen und selber stark sind.
Gleichzeitig soll das Vorhaben nicht
aus dem Ruder laufen.
Wer Leiten so versteht, verändert
traditionelle Auffassungen von
Leitung nach autoritäre m Stil. Wer
so auftritt, irritiert zunächst dieje-
nigen, die es anders
gewohnt sind.
Selbstverantwortung im Beruf wird
häufig deklariert, aber selten wirk-
lich gelebt. Wir haben noch viel mit
den alten Strukturen zu tun, die in
Abhängigkeit halten. Es bedeutet
ein komplexes Umlernen für alle –
für die einzelnen, die Teams und
die ganze Organisation.
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für die Zusammenarbeit überneh-
men und sich einbringen, gibt das
viel Energie für gute Entwicklun-
gen miteinander, für gute Leis-
tungen und natürlich für die Kund-
schaft. Und darauf kommt es an. |
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Vor der Tür zu meinem Beratungs-
raum auf der Insel Lindau |
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Gerne gebe ich Ihnen nähere Auskunft und sende Ihnen weiteres
Informationsmaterial zu. Rufen Sie mich an oder senden Sie mir
eine Nachricht unter unten stehender Adresse in Nonnenhorn.
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